Röntgen / Durchstrahlungsprüfung – analog (RT)
Röntgen- / Durchstrahlungsprüfung-
analog (RT)
Was ist die Röntgenprüfung – analog (RT)?
Die Röntgen- oder Durchstrahlungsprüfung (RT) in analoger Form ist ein zerstörungsfreies Verfahren zur Untersuchung der inneren Struktur von Materialien und Bauteilen. Sie wird eingesetzt, um innere Fehler wie Risse, Porositäten, Einschlüsse und Lunker zu erkennen, ohne das Material zu beschädigen. Dabei wird das Bauteil mithilfe von Röntgenstrahlen oder Gammastrahlen durchstrahlt, um Unterschiede in der Dichte oder Struktur sichtbar zu machen.
Bei der analogen Methode wird die Strahlung auf einem Röntgenfilm aufgezeichnet, der nach der Belichtung chemisch entwickelt wird, um ein Bild des Inneren des Materials zu erhalten. Dieses Bild zeigt die vorhandenen Defekte und Unregelmäßigkeiten als Unterschiede in der Dichte auf.

Vorteile der analogen Röntgenprüfung
- Zerstörungsfrei: Es können tief liegende Defekte aufgedeckt werden, ohne das Bauteil zu beschädigen oder zu demontieren.
- Hohe Detailgenauigkeit: Das Verfahren bietet eine sehr gute Auflösung und eignet sich besonders zur Erkennung von feinen Fehlern und Rissen.
- Vielfältig einsetzbar: Anwendbar auf verschiedene Werkstoffe und Bauteilgrößen, von Metallen bis zu Kunststoffen und Verbundmaterialien.
Wie funktioniert die analoge Röntgenprüfung?
1. Erzeugung der Strahlung
Die Röntgenstrahlung kann auf zwei verschiedene Arten erzeugt werden:
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Röntgenröhre: In einer Röntgenröhre werden Elektronen durch eine hohe elektrische Spannung beschleunigt und auf eine Anode aus Metall (häufig Wolfram) geschossen. Beim Aufprall der Elektronen auf die Anode entstehen Röntgenstrahlen. Diese Strahlung kann präzise gesteuert werden, was die Anpassung an verschiedene Materialstärken und -arten ermöglicht. Röntgenröhren sind besonders geeignet für die Untersuchung kleiner und mittlerer Bauteile oder für dünnere Materialien, da die Strahlung eine relativ begrenzte Eindringtiefe hat.
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Radioaktive Isotope: Bei größeren Bauteilen oder dickeren Materialien, wo eine tiefere Durchdringung erforderlich ist, werden radioaktive Isotope wie Iridium-192, Cobalt-60 oder Selen-75 verwendet, um Gammastrahlen zu erzeugen. Diese Strahlen haben eine größere Eindringtiefe als die Röntgenstrahlung und sind ideal für die Prüfung dickerer Materialien oder schwer zugänglicher Bauteile. Im Gegensatz zur Röntgenröhre kann die Strahlungsintensität von Isotopen nicht reguliert werden; die Strahlung ist konstant, was eine längere Belichtungszeit erfordert.
2. Durchstrahlung des Materials
Sowohl Röntgenstrahlen als auch Gammastrahlen durchdringen das Material und werden von unterschiedlichen Strukturen im Material unterschiedlich stark abgeschwächt. Dichtere Bereiche oder Bereiche ohne Defekte blockieren mehr Strahlung, während Defekte wie Risse oder Poren weniger Strahlung absorbieren. Das führt zu unterschiedlichen Belichtungsgraden auf dem Film.
3. Aufnahme auf Röntgenfilm
Auf der gegenüberliegenden Seite des Bauteils wird ein Röntgenfilm oder Detektor platziert, der die durch das Material hindurchtretenden Strahlen aufzeichnet. Die Unterschiede in der Strahlungsabsorption durch das Material führen dazu, dass Defekte als dunklere oder hellere Bereiche auf dem Film erscheinen. Der Film zeigt somit ein Abbild der inneren Struktur des Bauteils und visualisiert Unregelmäßigkeiten oder Defekte.
4. Entwicklung des Films
Der belichtete Film wird in einem chemischen Prozess entwickelt, um das Röntgenbild sichtbar zu machen. Nach der Entwicklung kann das Bild ausgewertet werden, um Materialfehler zu identifizieren. Experten analysieren die Filmschatten, um Größe, Tiefe und Art der Defekte zu bestimmen.
Unterschiede zwischen Isotopenstrahler und Röntgenröhre
Die beiden häufigsten Quellen zur Erzeugung von Strahlung für die Röntgenprüfung (RT) sind radioaktive Isotope und Röntgenröhren. Beide Methoden haben spezifische Eigenschaften, Vor- und Nachteile, die je nach Anwendungsfall für verschiedene Prüfanforderungen geeignet sind.
Röntgenröhre
Funktionsweise: Eine Röntgenröhre erzeugt Strahlung, indem Elektronen auf eine metallische Anode (meist Wolfram) beschleunigt werden. Beim Aufprall der Elektronen auf die Anode entsteht Röntgenstrahlung, die für die Durchstrahlungsprüfung verwendet wird.
Vorteile der Röntgenröhre:
- Regulierbare Strahlung: Die Strahlungsenergie kann durch Anpassung der elektrischen Spannung gesteuert werden, was eine flexible Anpassung an unterschiedliche Materialstärken ermöglicht.
- Sofortiges Ein- und Ausschalten: Die Röntgenröhre kann je nach Bedarf aktiviert und deaktiviert werden, was in vielen Inspektionsszenarien praktisch ist.
- Höhere Bildqualität: Röntgenröhren bieten in der Regel eine bessere Bildauflösung und Kontrastschärfe, was die Erkennung von feinen Fehlern erleichtert.
- Flexibilität: Ideal für kleinere und mittlere Bauteile oder dünne Materialien, da die Strahlung präzise gesteuert werden kann.
Nachteile der Röntgenröhre:
- Begrenzte Eindringtiefe: Röntgenstrahlen haben im Vergleich zu Isotopenstrahlung eine geringere Eindringtiefe, was sie weniger geeignet für sehr dicke Materialien macht.
- Energiequelle erforderlich: Röntgenröhren benötigen eine konstante Stromquelle, was ihre Mobilität einschränken kann, insbesondere in schwer zugänglichen Bereichen.
- Schwerer und weniger mobil: Röntgenröhren sind größer und schwerer als Isotopenquellen, was ihre Beweglichkeit einschränkt. Sie erfordern zudem eine konstante Stromquelle, was sie weniger praktisch für den Einsatz in abgelegenen oder schwer zugänglichen Bereichen macht.
Radioaktive Isotope
Funktionsweise: Radioaktive Isotope wie Iridium-192, Cobalt-60 oder Selen-75 emittieren Gammastrahlen als Teil ihres natürlichen radioaktiven Zerfalls. Diese Strahlung kann zur Durchstrahlungsprüfung verwendet werden.
Vorteile von Isotopen:
- Hohe Eindringtiefe: Gammastrahlen haben eine größere Eindringtiefe und eignen sich besonders gut für dickwandige Materialien und große Bauteile.
- Kompakt und leicht: Isotopenquellen sind in der Regel kleiner und leichter als Röntgenröhren, was sie flexibler und mobiler macht. Sie sind besonders nützlich in Bereichen, in denen der Zugang zu einer Stromquelle schwierig ist.
- Stromunabhängig: Da Isotope von Natur aus Strahlung abgeben, benötigen sie keine externe Stromquelle, was ihre Mobilität zusätzlich erhöht.
Nachteile von Isotopen:
- Unveränderliche Strahlungsstärke: Die Strahlungsenergie kann nicht angepasst werden, was ihre Flexibilität einschränkt.
- Längere Belichtungszeiten: Um ausreichend Strahlung für die Bildgebung zu erzeugen, sind oft längere Belichtungszeiten erforderlich.
- Strenge Sicherheitsanforderungen: Der Umgang mit radioaktiven Isotopen erfordert strikte Sicherheitsvorkehrungen und spezielle Schulungen, um den Schutz vor Strahlung zu gewährleisten.
Zusammenfassung der Vor- und Nachteile
Kriterium | Röntgenröhre | Isotop |
---|---|---|
Strahlungsregulierung | Ja, regulierbar | Nein, konstant |
Bildqualität | Höhere Auflösung und Kontrastschärfe | Geringere Bildqualität, längere Belichtungszeit |
Eindringtiefe | Geringere Eindringtiefe | Größere Eindringtiefe, ideal für dicke Materialien |
Stromversorgung | Erforderlich | Unabhängig von externer Energiequelle |
Mobilität und Gewicht | Schwerer, weniger mobil | Leichter und mobiler, ideal für abgelegene Bereiche und Rohrbrücken |
Sicherheitsaspekte | Weniger strenge Sicherheitsanforderungen | Strenge Sicherheitsvorkehrungen für Radioaktivität |
Wann wird welches Verfahren eingesetzt?
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Röntgenröhre: Ideal für kleinere, mittlere Bauteile und dünnere Materialien, bei denen hohe Bildqualität und flexible Steuerung der Strahlung erforderlich sind.
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Isotopenquellen: Besonders geeignet für die Prüfung von großen und dicken Bauteilen, bei denen eine hohe Eindringtiefe der Strahlung benötigt wird, und in schwer zugänglichen Bereichen, wo keine Stromversorgung vorhanden ist.
Wann ist die Röntgenprüfung (RT) für Sie relevant?
Die Röntgenprüfung (RT) ist besonders dann relevant, wenn Sie innere Fehler und Unregelmäßigkeiten in Materialien oder Bauteilen zerstörungsfrei erkennen müssen. Sie kommt in vielen Branchen zum Einsatz, in denen die Qualität und Sicherheit von Bauteilen entscheidend ist.
Die Röntgenprüfung ist für Sie relevant, wenn:
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Innere Defekte entdeckt werden sollen, wie Risse, Porositäten, Einschlüsse oder Materialtrennungen, die von außen nicht sichtbar sind. Dies ist besonders wichtig in der Fertigung von sicherheitsrelevanten Bauteilen.
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Sie Bauteile mit komplexen inneren Strukturen überprüfen müssen, wie Gussteile, Schweißnähte oder Rohrleitungen. Die Röntgenprüfung bietet eine klare Visualisierung der internen Struktur und zeigt auch kleinste Defekte auf.
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Sie in sicherheitskritischen Branchen wie der Luftfahrt, Automobilindustrie, Öl- und Gasindustrie oder Energieerzeugung tätig sind, in denen die strukturelle Integrität von Bauteilen für den sicheren Betrieb unerlässlich ist.
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Materialien zerstörungsfrei geprüft werden sollen, ohne dass eine Demontage oder Beschädigung des Bauteils notwendig ist. Dies spart Zeit und Kosten bei der Inspektion und Wartung.
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Große oder dicke Bauteile untersucht werden müssen, für die andere Prüfmethoden wie Sichtprüfung oder Ultraschall nicht geeignet sind. Die Röntgenstrahlung kann tief in das Material eindringen und auch Defekte in schwer zugänglichen Bereichen aufdecken.
Mobiler Laborwagen – Vor-Ort-Auswertung von RT-Analogen und Digitalen Ergebnissen
Ein besonderer Vorteil, den Metal Check bietet, ist unser eigener Laborwagen, der speziell für die Vor-Ort-Auswertung von Röntgenprüfungen (RT) sowohl in analoger als auch in digitaler Form ausgestattet ist. Dieser Laborwagen ermöglicht es uns, Prüfergebnisse unmittelbar vor Ort zu analysieren, was die Effizienz der Prüfprozesse deutlich steigert.
Wie funktioniert der mobile Laborwagen?
Unsere Laborwägen ist mit moderner Ausrüstung ausgestattet, die es uns erlaubt, sowohl analoge Filmentwicklungen als auch digitale Auswertungen (RT-CR) direkt vor Ort durchzuführen. Das bedeutet, dass wir die Prüfaufnahmen sofort nach ihrer Erstellung auswerten können, ohne dass das Material oder die Filme zu einem externen Labor transportiert werden müssen. Das spart Zeit und ermöglicht eine schnelle Beurteilung der Prüfergebnisse.
Vorteile für den Kunden:
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Sofortige Verfügbarkeit der Ergebnisse: Mit unserem Laborwagen können wir die Prüfungen direkt vor Ort durchführen und die Ergebnisse sofort auswerten. Das bedeutet für unsere Kunden schnellere Entscheidungen und keine Verzögerungen im Produktionsprozess.
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Flexibilität und Mobilität: Da wir die Ausrüstung und Technologie direkt zu Ihrem Standort bringen, können wir Prüfungen auch in abgelegenen oder schwer zugänglichen Bereichen durchführen, ohne dass Sie Materialien oder Bauteile an einen anderen Ort transportieren müssen.
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Effizienzsteigerung: Die mobile Auswertung der Prüfungen reduziert Ausfallzeiten in der Produktion, da Sie nicht auf den Transport und die externe Auswertung warten müssen. Dies ist besonders wichtig in Branchen, in denen Produktionsstillstände erhebliche Kosten verursachen können.
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Analoge und digitale Auswertung in einem: Egal ob Sie traditionelle analoge Röntgenfilme oder moderne digitale Röntgenaufnahmen benötigen, unser Laborwagen ist für beide Verfahren vollständig ausgestattet. Dies gibt Ihnen die Möglichkeit, flexibel auf unterschiedliche Prüfanforderungen zu reagieren.

Zusätzlicher Nutzen für den Kunden:
Durch die Kombination unserer modernen RT-CR-Technologie mit der Mobilität des Laborwagens können wir Ihnen die Ergebnisse in Echtzeit übermitteln. In Verbindung mit unserem Cloud-Service, der den Zugriff auf die digitalisierten Bilder und Berichte ermöglicht, haben Sie die Prüfdaten sofort zur Hand. Diese Flexibilität und Geschwindigkeit können bei dringenden Entscheidungen, z.B. in der Qualitätskontrolle oder Sicherheitsprüfung, entscheidend sein.
Fazit: Mit unserem mobilen Laborwagen bietet Metal Check eine einzigartige Lösung, die es ermöglicht, Prüfungen schnell, flexibel und vor Ort durchzuführen. So profitieren unsere Kunden von einer deutlich verkürzten Prüfzeit, ohne Kompromisse bei der Qualität der Ergebnisse.
Vergleich der analogen und digitalen Röntgenprüfung
Die Röntgenprüfung ist ein bewährtes Verfahren zur Erkennung von Materialfehlern und Defekten in sicherheitskritischen Bauteilen. Dabei stehen zwei Hauptmethoden zur Verfügung: die analoge und die digitale Röntgenprüfung. Beide Verfahren haben ihre eigenen Vor- und Nachteile und unterscheiden sich in der Bildqualität, Effizienz, Mobilität und Strahlenbelastung. In diesem Vergleich zeigen wir die wichtigsten Unterschiede auf, um Ihnen zu helfen, das passende Verfahren für Ihre spezifischen Anforderungen auszuwählen.
Zusammenfassung
Kriterium | Analog (RT) | Digital (RT) |
---|---|---|
Bildaufnahme | Röntgenfilm | Digitaler Detektor |
Ergebniszeit | Verzögert, nach chemischer Entwicklung | Sofort verfügbar |
Bildqualität | Hohe Auflösung, aber fest auf Film | Hohe Auflösung, mit Nachbearbeitungsmöglichkeiten |
Nachbearbeitung | Nicht möglich | Bildbearbeitung und Analyse in Echtzeit |
Archivierung | Physische Lagerung von Filmen | Elektronische Archivierung, einfach zugänglich |
Strahlenbelastung | Höher, längere Belichtungszeiten | Niedriger, kürzere Belichtungszeiten |
Molch für die Röntgen- / Durchstrahlungsprüfung von Pipelines bei Metal Check
Die Metal Check Gruppe verfügt auch über einen Molch, auch bekannt als Pipeline-Inspektionsgerät.
Ein Molch ist ein speziell entwickeltes Inspektionsgerät, das in Pipeline-Systemen eingesetzt wird, um deren Integrität und Sicherheit zu überprüfen. Molche sind besonders effektiv bei der Röntgen- / Durchstrahlungsprüfung (RT) und werden verwendet, um die Innenseite von Pipelines auf Korrosion, Risse, Materialermüdung oder andere Unregelmäßigkeiten zu untersuchen.
Was ist ein Molch?
Ein Molch (Pipeline Inspection Gauge, Pig) ist ein autonomes Gerät, das durch das Innere von Rohrleitungen bewegt wird, um deren Zustand zu prüfen. Metal Check setzt diesen Molch speziell für die Röntgen- / Durchstrahlungsprüfung ein. Dabei wird das Gerät durch die Pipeline geführt und nutzt Röntgenstrahlen, um Bilder von der Rohrwand zu erstellen und Defekte wie Korrosion, Risse, oder Materialermüdung aufzudecken.
Wie funktioniert ein Molch bei der Röntgenprüfung?
Bei der Röntgen- / Durchstrahlungsprüfung einer Pipeline wird der Molch durch das Innere der Leitung geschickt. Das Gerät nutzt Röntgenstrahlen, um Bilder von der Rohrwand zu erstellen. Die Funktionsweise ist ähnlich wie bei der herkömmlichen Röntgenprüfung, jedoch mit der Besonderheit, dass der Molch im Inneren der Pipeline arbeitet, was eine Prüfung auch an Stellen ermöglicht, die von außen nur schwer oder nicht zugänglich sind.
Der Molch sendet dabei Röntgenstrahlen aus, die durch das Rohrmaterial hindurchtreten. Auf der gegenüberliegenden Seite der Pipeline wird die Strahlung von einem Film aufgezeichnet. Die Unterschiede in der Strahlung geben Aufschluss über die Materialstärke, Risse, Korrosion oder andere Defekte in der Rohrwand. Dadurch können Schwachstellen oder Beschädigungen frühzeitig erkannt werden, bevor es zu ernsthaften Problemen wie Leckagen oder Materialversagen kommt.


Einsatzgebiete des Molchs
Molche kommen in vielen Bereichen der Pipeline-Industrie zum Einsatz, insbesondere in der Öl- und Gasindustrie, aber auch in Wasser- und Chemie-Pipelines. Sie werden vor allem verwendet für:
- Sicherheitsprüfungen nach der Installation von neuen Pipelines oder nach Reparaturen.
- Regelmäßige Inspektionen zur Überwachung des Zustands von Pipelines.
- Korrosionsüberwachung, um den Grad der Abnutzung und Materialermüdung zu bestimmen.
- Fehlererkennung wie Risse, Ablagerungen oder Verformungen in den Rohrwänden.
Die Verwendung eines Molchs bei der Röntgen- / Durchstrahlungsprüfung bietet eine äußerst effektive Methode zur Inspektion von Pipelines. Durch die Möglichkeit, innerhalb der Pipeline zu prüfen, können schwer zugängliche Bereiche inspiziert werden, und Defekte werden frühzeitig erkannt. Dies trägt maßgeblich zur Sicherheit und Betriebseffizienz der Pipelines bei, insbesondere in sicherheitskritischen Branchen wie der Öl- und Gasindustrie.
Fragen zur Röntgenprüfung (RT)
Prüfdokumentation–
Schnell, präzise und digital erfasst
Jede durchgeführte Prüfung wird präzise nach den Normvorgaben dokumentiert, und zwar mit unserer eigens entwickelten ZfP-Software.
Diese maßgeschneiderte Lösung ermöglicht uns, alle Prüfergebnisse direkt zu erfassen und die erforderlichen Protokolle rasch, fehlerfrei und ohne Verzögerungen zu erstellen.
Durch die nahtlose Integration der Software in unsere Arbeitsprozesse werden alle relevanten Daten automatisch gespeichert und klar strukturiert aufbereitet.
So stellen wir sicher, dass die Dokumentation jederzeit vollständig und nachvollziehbar ist.
24/7 Onlinezugang für unsere Kunden mit Einsicht in die Prüfdokumentation
Exklusiver Onlinezugang für unsere Kunden
Ein besonderer Vorteil, den wir Ihnen bieten, ist der exklusive Onlinezugang zu Ihren Prüfergebnissen und Protokollen. Dieser Zugang ermöglicht Ihnen als Kunde, jederzeit und von überall auf Ihre Dokumentation zuzugreifen. Sie können Ihre Prüfberichte bequem online einsehen, herunterladen und für interne Zwecke weiterverarbeiten. Das sorgt für maximale Transparenz und Effizienz in der Zusammenarbeit. Änderungen, Aktualisierungen und neue Prüfergebnisse sind sofort abrufbar, was Ihre Planungs- und Wartungsprozesse erheblich erleichtert.